Kampfkunst - Training für Geist und Körper

Ständiges Training zur Stabilisierung des eigenen körperlichen Status quo und zur Verbesserung von Kraft und Ausdauer ist unerlässlich. Leider wird dabei oft der geistige Aspekt vernachlässigt. Dieser Teil des Trainings ist aber genauso wichtig wie die körperliche Anstrenung selbst.

Der mentale Gesichtspunkts des Trainings wird heutzutage leider viel zu stark vernachlässigt. Körperliche Anstrengung wird meist mit Spaß gekoppelt, wodurch vielerorts die nötige Ernsthaftigkeit und die erfoderliche Disziplin verloren gegangen ist. Eine gute Möglichkeit körperliche Anstrengung, Diszplin, Ernsthaftigkeit, persönliche Enticklung aber auch Spass miteinander zu verbinden, sind unterschiedliche Kampfkünste, wie traditionelles Karate, Shaolin Kung Fu, Aikido etc. Hierbei wird nicht nur der Körper gestählt, sondern auch der Geist trainiert. Im Rahmen von Kampfkünsten wird sehr viel Wert auf Etikette gelegt. Denn Bewegungen werden bei Kampfkünsten nicht einfach nur wegen des körperlichen Aspekts ausgeführt, sondern ebenso wichtig ist die geistige Einstellung zum Training, Respekt vor Lehrern und anderen Schülern, Höflichkeit etc.

Langfristig gesehen erhöhen Kampfkunste nicht nur Beweglichkeit und Fitness im Allgemeinen, sondern sie führen auch zu einer dementsprechenden Persönlichkeitsentwicklung, die auch im Alltag sehr hilfreich sein kann. Regelmäßige Ertüchtigung im Bereich Kampfkunst ist daher nicht nur eine äußerst interessante Möglichkeit sich sportlich zu betätigen, sondern auch seine Social Skills zu verbessern.

Veröffentlicht am Freitag, 19. Februar 2010 | Autor: wh
Schlagwörter: Training Disziplin Kampfsport Karate Kung Fu Social Skills